Aktuelles und Nachrichten

An dieser Stelle möchten wir Sie regelmäßig über wichtige Änderungen im Steuer-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht informieren sowie Ihnen aktuelle Downloads zur Verfügung stellen.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, daß unsere Informationen nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt werden, jedoch stets unverbindlich sind. Verbindliche Aussagen für Steuer- und Rechtsfragen dürfen nur Steuerberater, bzw. Rechtsanwälte treffen.

Handhabung Geschenke und Gutscheine

03.11.2017

Varianten zur Handhabung von Geschenken und Gutscheinen.

Neuregelung bei Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) ab 01.01.2018

03.11.2017

Neuregelung bei Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) ab 01.01.2018

 

Mit dem Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen wurden die Grenzen für selbstständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens angehoben. Danach gilt ab 01.01.2018:

Sofortabschreibung:   

GWG, deren Anschaffungs- und Herstellungskosten 800 € (Netto) nicht übersteigen, können im Jahr der Anschaffung oder Herstellung sofort abgeschrieben werden. (bis 31.12.2017 = 410 €)

Wird von dem Recht Gebrauch gemacht, sind GWG, die den Betrag von 250 € übersteigen, in einem laufenden Verzeichnis zu erfassen. (bis 31.12.2017 = 150 €)

Für Wirtschaftsgüter über 800 € gelten die allgemeinen Abschreibungsregelungen.

 

Sammelposten:                                                             

Nach wie vor besteht die Möglichkeit, GWG über 250 € (bis 31.12.2017 = 150 €) und unter 1.000 € in einen jahresbezogenen Sammelposten einzustellen und über 5 Jahre abzuschreiben.

Auch Wirtschaftsgüter unter 250 € (bis 31.12.2017 unter 150 €) können in den Sammelposten aufgenommen werden und müssen nicht zwingend im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben werden.

 

Beachtung: Das Wahlrecht für die Sofortabschreibung oder den Sammelposten für alle in einem Wirtschaftsjahr angeschafften Wirtschaftsgüter kann nur einheitlich ausgeübt werden.

Aktuelles Thema aus dem Arbeits-, Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht (Frühjahr/Sommer 2017)

06.07.2017

Anpassung Lohnpfändungstabelle ab 01.07.2017

 

Ab dem 01.07.2017 werden die Pfändungsfreigrenzen um 5,58 % angehoben. Eine entsprechende Bekanntmachung ist am 28.03.2017 im Bundesgesetzblatt erfolgt (BGBl 2017 Teil I Seite 750 ff.). Die Pfändungsfreigrenze ohne unterhaltsberechtigte Personen ist demnach zum 01.07.2017 von 1.073,88 EUR auf 1.133,80 EUR angehoben worden.

Dementsprechend steigt der zusätzliche Pfändungsfreibetrag für eine unterhaltspflichtige Person von 404,16 EUR auf 426,71 EUR. Für die zweite bis fünfte unterhaltsberechtigte Person wird der Wert von 225,17 EUR auf 237,33 EUR aufgestockt.

Unter Beibehaltung der 10,00 EUR-Schritte in der Lohnpfändungstabelle Monat fallen ab dem 01.07.2017 bis zur Höhe von 1.139,99 EUR monatlich generell keine Pfändungseinbehalte an. Dem betroffenen Schuldner bleiben nunmehr etwa 40,00 EUR mehr zum Leben.

Die nächste Anpassung erfolgt zum 01.07.2019 und wird im Frühjahr 2019 im Bundesgesetzblatt Teil I bekanntgemacht.

Neue Startseite Mitarbeiterportal

19.06.2017

Hinweise zur neuen Startseite Mitarbeiterportal finden Sie im Handzettel.

Auslandsreisekosten ab 01.01.2017

22.05.2017

Wie in jedem Jahr stellen wir Ihnen im beigefügte PDF das BMF-Schreiben zur Steuerlichen Behandlung von Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei betrieblich und beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 01.01.2017 zur Verfügung.

Personalakten im Einklang mit dem Datenschutz

09.12.2016

Die Personalakte unterliegt dem Datenschutz.

Sie enthält alle Daten und Unterlagen des Arbeitnehmers, die für das Arbeitsverhältnis relevant sind.

Bestandteile der Personalakte sind zum Beispiel:

 Zeugnisse aus Schule und Berufsschule

  • Lebenslauf und Passbild
  • Arbeitsvertrag mit allen Ergänzungen
  • Daten über Krankenkasse des Arbeitnehmers
  • Ausweis über bestehende Sozialversicherung
  • Personalfragebögen
  • Lohnänderungen
  • Ggf. aktuelle Arbeits- und/oder Aufenthaltserlaubnis
  • Abmahnungen

Hinsichtlich der Form gibt es keine zwingenden Anforderungen. Es kann sich sowohl um eine klassische Akte, als auch um eine Akte in elektronischer Form handeln. In jedem Fall sind nur solche Angaben gerechtfertigt, welche einem sachlichen Interesse unterliegen.

Ohne Zustimmung des betroffenen Arbeitsnehmers darf die Personalakte nicht an betriebsfremde Personen weitergegeben werden. Die Informationen müssen vertraulich behandelt werden. Auf Wunsch kann der Arbeitnehmer Einsicht in seine Personalakte verlangen.

Wenn alle möglichen Aufbewahrungsfristen der Personalakten abgegolten sind, müssen diese vernichtet werden. Dabei sind sie so zu vernichten, dass kein anderer Einblick in die Daten oder Akten nehmen kann. Es empfiehlt sich eine professionelle Aktenvernichtung zu beauftragen.

Erhöhung Mindestlohn ab 01.01.2017

10.11.2016

Der gesetzliche Mindestlohn wird ab dem 01.01.2017 von 8,50 € auf 8,84 € brutto je Zeitstunde erhöht.

Somit erhöht sich das Brutto-Mindestgehalt für einen Vollzeitbeschäftigten (Arbeitszeit 40 h/Woche) von 1.473,33 € auf 1.532,26 €.

Damit wird die Entscheidung der Mindestlohnkommission umgesetzt und verbindlich gemacht.

Ausnahmen bei allgemeinverbindlichen Tarifverträgen

Das Mindestlohngesetz sieht vor, dass bis zum 31. Dezember 2017 abweichende tarifvertragliche Regelungen dem Mindestlohn vorgehen. Dabei müssen die Tarifvertragsparteien repräsentativ sein und der Tarifvertrag für alle Arbeitgeber und Beschäftigten in der Branche verbindlich gelten. Das betrifft die Fleischwirtschaft, die Branche Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau, die ostdeutsche Textil- und Bekleidungsindustrie sowie Großwäschereien. Ab dem 1. Januar 2017 müssen diese Tarifverträge mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 Euro vorsehen.

Für Zeitungszusteller gilt ab dem 1. Januar 2017 ebenfalls ein Mindestlohn von 8,50 Euro.

Ab 2018 keine Ausnahme mehr

Ab dem 1. Januar 2018 müssen alle Beschäftigten dann mindestens den erhöhten gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 Euro bekommen.

Quelle: www.bundesregierung.de

Betriebsveranstaltungen

10.10.2016

Voraussetzungen zur Durchführung von Betriebsveranstaltung wenn es nicht zu Arbeitslohn führen soll:

  • Maximal zwei Veranstaltungen im Jahr
  • Teilnahme an der Veranstaltung steht allen Betriebsangehörigen zu
  • Zuwendungen des Arbeitgebers je Veranstaltung dürfen den Betrag von 110 EUR (Freibetrag) inklusive Umsatzsteuer nicht übersteigen
  • Zu den Zuwendungen zählen:
  • Speisen, Getränke, Tabakwaren und Süßigkeiten
  • Übernachtungs- und Fahrtkosten
  • Eintrittskarten, Trinkgelder
  • Geschenke, deren Bruttowert 60 EUR nicht übersteigen
  • Aufwendungen für den äußeren Rahmen, z.B. Musik, Raummiete, Deko, Kegelbahn
  • Barzuwendungen, z.B. für Speisen/Getränke sind bei zweckentsprechender Verwendung den Sachleistungen gleichgestellt
  • Zuwendungen an Ehegatten oder Angehörigen sind den Arbeitnehmern zuzurechnen
  • Bei Überschreitung von zwei Veranstaltungen im Jahr sind diese Veranstaltungen lohnsteuerpflichtig (Pauschalierung mit 25 % zulässig).
  • Bei Überschreitung des Freibetrages von 110 EUR je Arbeitnehmer wird nur der Betrag über den 110 EUR lohnsteuerpflichtig (Pauschalierung mit 25 % zulässig).

Umsatzsteuerliche Behandlung der Betriebsveranstaltung:

  • Liegen die Bruttoaufwendungen unter 110 EUR je teilnehmenden Arbeitnehmer, ist Vorsteuerabzug unter den üblichen Voraussetzungen zulässig.
  • Liegen die Bruttoaufwendungen über 110 EUR je teilnehmenden Arbeitnehmer, ist der Vorsteuerabzug insgesamt ausgeschlossen.

Die Urlaubszeit ist da - Gelegenheit für die Zahlung von Erholungsbeihilfen

18.08.2016

Unternehmen können Ihren Mitarbeitern im Rahmen des Erholungsurlaubes bzw. einer Erholungskur eine Erholungsbeihilfe zahlen. Diese kann durch den Arbeitgeber mit 25% Pauschalsteuer zzgl. Soli und Kirchensteuer abgerechnet werden. So profitieren der Mitarbeiter und der Arbeitgeber gleichermaßen. Voraussetzung dafür ist, dass die Erholungsbeihilfe zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gezahlt wird, dass die unten genannten Höchstbeträge nicht überschritten werden und eine zweckentsprechende Verwendung nachgewiesen wird. Diese gilt als erfüllt, wenn ein zeitlicher Zusammenhang zwischen der Gewährung der Erholungsbeihilfe und dem Urlaub des Arbeitnehmers besteht (maximal 3 Monate vor oder nach seinem Urlaub).

Unternehmen können Ihren Mitarbeitern im Rahmen des Erholungsurlaubes bzw. einer Erholungskur eine Erholungsbeihilfe zahlen. Diese kann durch den Arbeitgeber mit 25% Pauschalsteuer zzgl. Soli und Kirchensteuer abgerechnet werden. So profitieren der Mitarbeiter und der Arbeitgeber gleichermaßen.
Voraussetzung dafür ist, dass die Erholungsbeihilfe zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gezahlt wird, dass die unten genannten Höchstbeträge nicht überschritten werden und eine zweckentsprechende Verwendung nachgewiesen wird. Diese gilt als erfüllt, wenn ein zeitlicher Zusammenhang zwischen der Gewährung der Erholungsbeihilfe und dem Urlaub des Arbeitnehmers besteht (maximal 3 Monate vor oder nach seinem Urlaub).
     

Höchstbeträge (Freigrenze) für Erholungsbeihilfen 2016
Die Erholungsbeihilfe wird gezahlt
Maximalbetrag pro Jahr pro Haushalt
für Arbeitnehmer
156 Euro
für deren Ehegatten
104 Euro
für jedes Kind des Mitarbeiters
52 Euro

Zeitwirtschaft - Pivotauswertung

04.08.2016

Unter dem Menüpunkt Zeitauswertungen -> zusätzl.Ausw. steht Ihnen ab sofort unsere neue Pivotauswertung zur Verfügung. Mit ihr haben Sie die Möglichkeit Ihre eigenen Auswertungen zu konfigurieren.

Die Auswertungen können zum Einen in Abhängigkeit der gebuchten Organisationseinheit und zum Anderen unabhängig der gebuchten Organisationseinheit erstellt werden.

Im angehängten PDF erhalten Sie eine kurze Übersicht über die Funktionsweise der Auswertung.

 

Tipp: Sie möchten zusätzliche Zeitwirtschaftsvorgänge auswerten? Wenden Sie sich zur Einrichtung an unsere Supporthotline 0371/ 43269-21

Unterbrechungsmeldung an Krankenkasse bei Elternzeit

10.06.2016

Ab 01.07.2016 muss bei jeder Elternzeit eine Unterbrechungsmeldung an die Krankenkasse gesendet werden.

Ruht ein Arbeitsverhältnis, wurde bisher eine Unterbrechung an die Kasse gemeldet, wenn diese mindestens einen Monat überdauerte. Ab dem 01.07.2016 entfällt diese Monatsfrist für Elternzeiten, d.h. jede Auszeit ist meldepflichtig.

Die Unterbrechungsmeldung gilt für den Zeitraum "Jahresanfang bis zum Wegfall des Entgeltanspruches" und nicht für den Unterbrechungszeitraum an sich.

Da Elternzeiten immer häufiger auf einzelne Wochen aufgeteilt werden, entstehen in diesen Fällen Meldelücken.

GENERATIONSWECHSEL BEI DER 'BOS EDV-SERVICE GMBH'

31.05.2016

Im aktuellen Mitgliedermagazin des Unternehmerverbandes Sachsen e.V  "UV AKTUELL" wird über den Generationswechsel bei der BOS EDV-Service GmbH berichtet. Diesen Artikel können Sie im anhängenden PDF nachlesen.

Urlaub und Krankheit bei einem Minijob

03.05.2016

Jeder Arbeitnehmer im Minijob-Sektor hat neben dem Urlaubsanspruch auch bei Krankheit Anspruch auf Fortzahlung seines regelmäßigen Verdienstes. Analog zu normalen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern entsteht das Recht auf Fortzahlung erst 28 Kalendertage nach Neueinstellung und wird dann für sechs Wochen (42 Kalendertage) vom Arbeitgeber gezahlt. Das Entgelt wird für die Tage fortgezahlt, an denen der Arbeitnehmer ohne Arbeitsunfähigkeit zur Arbeitsleistung verpflichtet gewesen wäre (§§ 3-4 Entgeltfortzahlungsgesetz - EFZG).

Der Urlaubsanspruch für Minijobber beträgt jährlich 24 Werktage bei einer 6-Tage-Woche (§ 3 Bundesurlaubsgesetz - BUrlG). Dabei ist ausschließlich relevant, wie viele Werktage der Arbeitnehmer pro Woche arbeitet. Bei der Berechnung des Urlaubsanspruches geht man wie folgt vor:

individuelle Arbeitstage pro Woche x 24 (Mindesturlaubsanspruch in Werktagen) / 6 (Werktage)

Gewährt der Arbeitgeber vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmern höhere Urlaubsansprüche, dürfen Minijobber aufgrund des Grundsatzes der Gleichbehandlung ohne sachlichen Grund nicht benachteiligt werden. Ihnen steht dann auch ein entsprechend höherer Urlaubsanspruch zu.

Vorsteuer-Vergütungsverfahren bei Ausfuhrlieferungen und innergemeinschaftlichen Lieferungen

08.04.2016

Beziehen Sie Waren aus dem Ausland oder der EU bzw. liefern Sie selbst in diesen Wirtschaftsraum?

Dann achten Sie auf korrekte Nachweise zur Aus-bzw. Einfuhr.

Die Finanzbehörden stellen mit der Einfügung des Absatzes 1a in Abschnitt 18.11 USTAE klar, dass unrichtig ausgewiesene Vorsteuerbeträge, die in Rechnungen über Ausfuhrlieferungen oder innergemeinschaftliche Lieferungen aufgeführt sind, nicht vergütet werden.

Im Vorsteuervergütungsverfahren wird die Vorsteuer angemeldet und mit gleicher Erklärung die Umsatzsteuer abgeführt. Kann der liefernde Unternehmer den Nachweis einer Ausfuhrlieferung bzw. einer innergemeinschaftlichen Lieferung nicht erbringen, darf die Vorsteuer vom Leistungsempfänger nicht geltend gemacht werden. Ausserdem schuldet der Lieferant die Umsatzsteuer.

Haushaltsnahe Diensteistungen §35a EStG

14.03.2016

Für die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnissen und Dienstleistungen sowie Handwerkerleistungen können Steuerpflichtige Vergünstigungen bei der Einkommensteuer in Anspruch nehmen. Die Aufwendungen vermindern direkt die Steuerschuld.

Im beigefügten BMF Schreiben Anlage1 sind beispielhaft die Tätigkeiten aufgezählt.

Neu ab 11.2015 ist, dass auch Schornsteinfegerleistungen anerkannt werden. (BMF-Schreiben vom 10.11.2015)

Haushaltsnahe Dienstleistungen §35a EStG

16.02.2016

Für die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnissen und Dienstleistungen sowie Handwerkerleistungen können Steuerpflichtige Vergünstigungen bei der Einkommensteuer in Anspruch nehmen.

Die Aufwendungen vermindern direkt die Steuerschuld.

Das Bundesministerium für Finanzen hat ein Anwendungsschreiben zu §35a EStG herausgegeben. Wir stellen Ihnen dieses als PDF zur Verfügung.

Bemessungsgrenzen 2016

26.01.2016

Wie die Bundesregierung auf ihrer Internetseite (www.bundesregierung.de) informierte,  ändern sich die Beitragsbemessungsgrenzen ab dem 01.01.2016. In unserem Schreiben haben wir die wichtigsten Änderungen zusammengetragen.  Sehen Sie dazu unser PDF.

Reisekosten Ausland ab 01.01.2016

26.01.2016

Wie in jedem Jahr stellen wir Ihnen im beigefügte PDF das BMF-Schreiben zur Steuerlichen Behandlung von Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei betrieblich und beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 01.01.2016 zur Verfügung.

Qualifikationsverwaltung

11.12.2015

Kennen Sie schon unsere Qualifikationsverwaltung?

Mit unserer im Portal lohnINTERNET integrierten Qualifikationsverwaltung behalten Sie sowohl die Fähigkeiten, als auch wiederkehrende Belehrungen oder Unterweisungen Ihrer Mitarbeiter im Überblick.

Im anhängenden PDF erfahren Sie, wie Sie unser Modul Qualifikationsverwaltung effektiv nutzen können.

BOS EDV-Service GmbH
Bayreuther Str. 12
09130 Chemnitz

Tel: 0371 4040440
Web: http://www.bos-edv.de